Psychisches Gefährdungspotenzial steigt zunehmend

Wie unsere Studien und Statistiken seit 2014 zeigen, ist das Gefährdungspotenzial bei über 80% aller Tester im psychischen Bereich weitaus höher als im körperlichen Bereich. Was ist damit gemeint? Unter psychischem Gefährdungspotenzial versteht man das Risikopotenzial, an psychischen Krankheiten wie Depression, Burn Out aber auch an anderen psychischen Ausfallerscheinungen zu erkranken. Mit dem physischen (körperlichen) Gefährdungspotenzial hingegen ist das Risikopotenzial gemeint, an koronaren Herzkrankheiten und Schlaganfall bzw. anderen Krankheiten zu erleiden.

Das höhere Gefährdungspotenzial im psychischen Bereich ist u.a. dem Fakt geschuldet, dass wir heutzutage – im Gegensatz z. B. zu unseren Urgroßeltern –  im Berufsleben nicht mehr so stark bis kaum körperlich aktiv sind, sondern viel mehr Tätigkeiten ausüben, die uns stark mental fordern. Somit stehen Stress, Leistungsdruck und ein hohes Arbeitspensum leider häufig an der Tagesordnung.

Sollten Sie den DVS-Test bereits durchgeführt haben, so kennen Sie Ihre beiden Gefährdungspotenziale – sowohl ihr psychisches als auch ihr physisches.

Wie wir immer wieder feststellen, hat jedoch nur ein geringer Teil derjenigen, die stark mental gefordert sind, die für sich richtigen Strategien entwickelt, um sich von Belastungen dieser Art optimal zu erholen und somit die „Akkus neu zu laden“. Profitieren Sie von den praktischen und sofort umsetzbaren Tipps, die Sie unmittelbar nach der Testdurchführung bei Ihrer persönlichen Auswertung erhalten.

„Ihr Deutschland verjüngt sich“-Team